<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt RSS-Feed</title>
		<link>http://www.aswnet.de/</link>
		<description>News der Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt RSS-Feed</title>
			<url>http://www.aswnet.de/fileadmin/templates/images/rss.png</url>
			<link>http://www.aswnet.de/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>News der Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 15:36:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Polavaram-Staudammprojekt sorgt in Indien erneut für Schlagzeilen</title>
			<link>http://www.aswnet.de/aktuelles/rss/article/archiv/polavaram-staudammprojekt.html</link>
			<description>Erneut kommt es zu Verzögerungen bei der Realisierung des umstrittenen Polavaram-Projektes in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Erneut kommt es zu Verzögerungen bei der Realisierung des umstrittenen Polavaram-Projektes in Südindien, dem mindestens 200.000 Menschen und geschätzte 323 Dörfer weichen müssen. Unsaubere Absprachen von Politikern und Wirtschaftsunternehmen zwingen zu einer neuen Ausschreibung von Bauarbeiten für den Staudamm. 
Der Ministerpräsident von Andhra Pradesh, Kiran Kumar Reddy, sah sich zu diesem Schritt gezwungen, nachdem er von den oppositionellen Parteien in seinem Bundesstaat heftig angegriffen worden war. Sie hatten die Vergabe von Bauaufträgen an die Firma SEW-Constructions als Kungelei bezeichnet, weil das Unternehmen der separatistischen Telangana Rashtra Samithi (TRS)-Partei nahesteht. Die will das Polavaram-Projekt verhindern und Kiran Kumar Reddy habe sie kaufen wollen, so die Opposition. Tatsächlich scheint die Zeitung der Separatisten seit diesem Deal freundlicher über das Staudamm-Projekt zu berichten. 
Durch die zahlreiche Unterbrechungen beim Baufortgang verschlingt das Megaprojekt, so schätzt die Times of India, schon jetzt die doppelte Summe als ursprünglich angesetzt.<br />Quelle: Times of India, 29.01.2012<br /><link http://www.aswnet.de/aktuelles/archiv/polavaramokt2010.html - pfeillink>Polavaram 2010</link>
]]></content:encoded>
			<category>auf der Startseite</category>
			<category>auf Seite Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 15:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>23.000 Menschen demonstrierten in Berlin für eine Agrarwende</title>
			<link>http://www.aswnet.de/aktuelles/rss/article/archiv/demonstration-fuer-agrarwende.html</link>
			<description>Unter dem Motto „Wir haben es satt“ demonstrierte die ASW am 21.01. in Berlin zusammen mit 23.000...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter dem Motto „Wir haben es satt“ demonstrierte die ASW am 21.01. in Berlin zusammen mit 23.000 Menschen für eine bäuerliche, ökologische Landwirtschaft und gegen Agrarexporte in den Süden, die dort die Kleinbauern ruinieren. 
Die von einem breiten Bündnis aus umwelt- und entwicklungspolitischen Gruppen, Verbänden der bäuerlichen und ökologischen Landwirtschaft, der ökologischen Lebensmittelwirtschaft, Tierschutz- und Verbrauchergruppen getragene Veranstaltung fand zeitgleich mit der Grünen Woche und dem von der Bundesregierung organisierten ‚Global Forum for Food and Agriculture’ statt. 
Die Veranstalter werfen insbesondere Landwirtschaftsministerin Aigner vor, bei der anstehenden Reform der EU-Agrarpolitik eher den Vorgaben der Agrarindustrie als den Forderungen von Umwelt- und Verbraucherverbänden zu folgen. Dabei sei es inzwischen offenkundig, wie sehr agrarindustrielle Strukturen Klimawandel, Hungerkrisen und das Höfesterben verschärfen. „Die EU-Direktzahlungen müssen an Arbeitskräfte und Umweltleistungen gebunden werden und dürfen nicht die Agrarindustrie mästen!“, forderte Moritz Schäfer von der jungen Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (jAbL). ]]></content:encoded>
			<category>auf der Startseite</category>
			<category>auf Seite Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 11:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PraktikantInnenstelle in der ASW-Öffentlichkeitsarbeit </title>
			<link>http://www.aswnet.de/aktuelles/rss/article/archiv/praktikum-in-asw-oeffentlichkeitsarbeit.html</link>
			<description>Zur Unterstützung unserer allgemeinen Öffentlichkeitsarbeit und zur Optimierung unserer Homepage...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zur Unterstützung unserer allgemeinen Öffentlichkeitsarbeit und zur Optimierung unserer Homepage suchen wir ab 1. März eine/n entwicklungspolitisch interessierte/n und Web-affine/n Praktikantin/en.
<b>Sie bringen mit: </b>
• Erfahrung im Nord-Süd-Bereich oder einen auf Entwicklungsländer bezogenen Studienschwerpunkt<br />• einen guten Schreibstil und erste Erfahrungen im Bereich Öffentlichkeitsarbeit<br />• fließende Deutschkenntnisse in Wort und Schrift und gute Englischkenntnisse<br />• Routine im Umgang mit den einschlägigen EDV-Anwendungen und Lust auf Homepage-Routinearbeiten, aber auch Evaluierung, Suchmaschinenoptimierung usw.&nbsp;
<b>Die Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt e.V. bietet:</b>
• einen interessanten Praktikumsplatz – wenn möglich ab 1. März 2012 - für drei Monate oder länger<br />• selbstständiges Arbeiten und Teamarbeit in Kontakt mit allen Arbeitsbereichen einer entwicklungspolitischen Organisation<br />• Praktikantenaufwandsentschädigung von 200€/Monat<br />• flexible Zeiteinteilung nach Absprache- Teilzeitgeeignet
Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen (nur Anschreiben und CV) per E-Mail an redaktion(at)ASWnet.de<br />Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Isabel Armbrust (030 - 2594 0804) ]]></content:encoded>
			<category>auf der Startseite</category>
			<category>auf Seite Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 12:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zentral gelegener Büroraum zur Untermiete</title>
			<link>http://www.aswnet.de/aktuelles/rss/article/archiv/wir-haben-platz-zentral-gelegene-bueroraeume-zur-guenstigen-untermiete.html</link>
			<description>In unserer Büroetage in der Potsdamer Straße 89 ist noch ein Raum mit vielen Vorteilen zu haben. 17...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In unserer Büroetage in der Potsdamer Straße 89 ist noch ein Raum mit vielen Vorteilen zu haben. 17 qm&nbsp;im dritten Stock eines ruhigen Nebengebäudes, nahe am Potsdamer Platz,&nbsp;kosten 230 Euro inklusive. 
Als entwicklungspolitische Organisation würden wir uns besonders über gesellschaftlich engagierte BüronachbarInnen freuen. Den kollegialen Austausch, einen gemeinsamen Kaffee in der Küche und den Blick auf einen ausgedienten Hubschrauber gibt es gratis dazu. 
Interessiert? Dann Mail an:<link oeffentlichkeit@aswnet.de>oeffentlichkeit@aswnet.de</link>

]]></content:encoded>
			<category>auf der Startseite</category>
			<category>auf Seite Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Völkerrechtswidriges Fischereiabkommen der EU mit Marokko gestoppt</title>
			<link>http://www.aswnet.de/aktuelles/rss/article/archiv/aufhebung-fischereiabkommen-mit-marokko.html</link>
			<description>Die Menschen der Westsahara haben am 14. Dezember einen kleinen Sieg errungen: Das EU-Parlament hat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Menschen der Westsahara haben am 14. Dezember einen kleinen Sieg errungen: Das EU-Parlament hat sich in Straßburg mehrheitlich dafür ausgesprochen, das aus völkerrechtlicher Sicht problematische Fischereiabkommen der EU mit Marokko nicht zu verlängern. Der Vertrag bezieht die Gewässer des von Marokko besetzten Teils der Westsahara mit ein, ohne dass dessen Bewohner an den Einkünften aus dem Verkauf der Fischfangrechte an die Europäer beteiligt würden.
 <br />Im Juli 2011 hatten sich 20 von 27 EU-Regierungen, unter ihnen auch die Bundesregierung, für eine Verlängerung des umstrittenen Abkommes ausgesprochen, das eigentlich im Februar 2011 augelaufen, seither aber vorläufig weiter angewendet worden war. Anfang des Jahres hatte sich die deutsche Regierung noch kritisch zu dem Vertragswerk geäußert.
<br />Marokko reagierte verärgert auf die Entscheidung des EU-Parlaments und hat alle Fangflotten aus der Europäischen Union  aufgefordert, marokkanische Hoheitsgewässer zu verlassen. ]]></content:encoded>
			<category>auf der Startseite</category>
			<category>auf Seite Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 11:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Indigene Gemeinschaften sind Waldschützer</title>
			<link>http://www.aswnet.de/aktuelles/rss/article/archiv/indigene-gemeinschaften-sind-waldschuetzer.html</link>
			<description>Laut einer neuen Studie der Weltbank sind indigene Völker grundlegend für die Erhaltung der Wälder....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Laut einer neuen Studie der Weltbank sind indigene Völker grundlegend für die Erhaltung der Wälder. In indigenen Gebieten ist, so ergab eine Auswertung von Satellitenbildern, die Entwaldung geringer als in anderen Gebieten. Mit diesen Ergebnissen bestätigt die Weltbank den Ansatz von Organisationen wie der ASW, die in ihrer Arbeit Naturschutz und Menschenrechte in Einklang bringen.
Der Direktor der ‚Bewegung für indigene Völker’ Survival International, Stephen Corry, sagte zu der Studie, dass Spezialisten endlich anerkennen würden, dass der Schutz indigener Landrechte die beste Möglichkeit sei, den Erhalt der Waldbestände zu garantieren. Es sei bedauernswert, dass dies nicht alle Naturschutzorganisationen anerkennen würden.
Die Arbeitsgemeinschaft Solidarische Welt setzt sich seit Jahren für brasilianische Organisationen ein, die Sammelwirtschaft in sogenannten RESEX (Sammel-Schutzgebieten) fördern, in denen neben Indigenen andere nachhaltig wirtschaftende Bevölkerungsgruppen, zum Beispiel Ribeirinhos (Flussanwohner), leben. ]]></content:encoded>
			<category>auf der Startseite</category>
			<category>auf Seite Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 13:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frauenhandel ist eine der schlimmsten Menschenrechtsverletzungen </title>
			<link>http://www.aswnet.de/aktuelles/rss/article/archiv/indische-frauen-veraendern-ihre-welt.html</link>
			<description>Rekha Panigrahni leitet im ostindischen Bundesstaat Orissa die regionale Zweigstelle der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rekha Panigrahni leitet im ostindischen Bundesstaat Orissa die regionale Zweigstelle der wichtigsten indischen Partnerorganisation der ASW, des ‚Centre for World Solidarity’. Am letzten Oktobersonntag berichtete sie in der Taborgemeine in Berlin über die Schwerpunkte ihrer Frauenrechtsarbeit. Zentral ist dabei der Kampf gegen den in Orissa weit verbreiteten Frauenhandel. <br />Aus ganz Indien kommen Menschenhändler in die ländlichen Regionen des Bundesstaates, die von einem hohen Anteil indigener Bevölkerung (Adivasi) bewohnt werden. Die Armut und der niedrige Bildungsstand lassen Mädchen leicht zu Opfern werden, informierte Panigrahni. „Die Bereitschaft armer Familien ist groß, Heiratsversprechungen und Jobangeboten an ihre Töchter zu glauben. Die unwissenden Mädchen enden dann meist als Haushaltssklavinnen oder Prostituierte.“ <br />Um Scheinheiraten entgegenzuwirken, haben das CWS und die Partnerorganisationen mit einer Registrierung von allen Eheschließungen begonnen. So kann verhindert werden, dass ein bereits verheirateter Mann eine Scheinehe eingeht. Bei der Rettung der Opfer arbeitet das CWS dann auch eng mit Polizeistellen zusammen. So konnten die Spuren schon vieler verschwundener Frauen aufgenommen und diese zurückgeholt werden. <br />„Eine große Herausforderung für uns ist dann die Wiedereingliederung der Frauen in ihre Gemeinschaften“, so Rekha Panigrahni. „Die traditionellen Vorbehalte gegenüber einer ‚entehrten’ Frau sind groß.&quot; Bereits eine normal verheiratete Frau, die von ihrem Ehemann verstoßen wird, hat kaum eine Chance, von ihrer Familie wieder aufgenommen zu werden. <br />Daher setzen die CWS-Programme auf die ökonomische Stärkung solcher Rückkehrerinnen „Denn durch wirtschaftliche Unabhängigkeit steigt die Akzeptanz der Frauen in der Gemeinschaft“, so Panigrahni.&nbsp;&nbsp; <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>auf der Startseite</category>
			<category>auf Seite Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Indische ASW-Partner von Überschwemmungen in Orissa betroffen</title>
			<link>http://www.aswnet.de/aktuelles/rss/article/archiv/orissa-ueberschwemmungen.html</link>
			<description>Schwere Überschwemmungen im indischen Bundesstaat Orissa haben 80 Menschen das Leben gekostet, mehr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Schwere Überschwemmungen im indischen Bundesstaat Orissa haben 80 Menschen das Leben gekostet, mehr als zwei Millionen Menschen in insgesamt 3500 Dörfern sind von den Wassermassen betroffen. Auch ASW-Partner sind unter den Flutopfern.<br /><br />Unsere Kooperationspartnerin Devi Kalyani vom ‚Centre for World Solidarity’ informierte sich kürzlich vor Ort über die Lage in den Dörfern des Puri-Distriktes, wo die Menschenrechtsorganisation Young India aktiv ist. Diese stärkt mit ASW-Förderung die Gemeinschaften der benachteiligten Dalits und Adivasi und setzt sich für das Recht der Kinder auf Bildung ein. Von den 15 Dörfern, in denen Young India aktiv ist, sind 9 stark und 6 teilweise von den Fluten betroffen.<br /><br />Weil Gemeindezentren jetzt als Zuflucht für obdachlose Familien genutzt werden müssen, seien staatliche Programme wie das kostenlose Mittagsmahl für Kinder ausgesetzt worden, so Kalyani. Auch hätten die Kinder ihr Schulmaterial komplett verloren. <br />Die Versorgungs- und Rettungsaktionen der Regierung im gesamten Flutgebiet würden nicht ausreichen. Daher hätten jetzt zivilgesellschaftliche Gruppen die Initiative übernommen und Hilfsaktionen gestartet. ]]></content:encoded>
			<category>auf der Startseite</category>
			<category>auf Seite Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 17:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausstellung in Berlin: Amazonien – eine indianische Kulturlandschaft</title>
			<link>http://www.aswnet.de/aktuelles/rss/article/archiv/amazonien-eine-indianische-kulturlandschaft.html</link>
			<description>Wie leben und wirtschaften indigene Gesellschaften im Regenwald? Wie trägt ihre Produktionsweise zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie leben und wirtschaften indigene Gesellschaften im Regenwald? Wie trägt ihre Produktionsweise zu einem Erhalt der Wälder und damit zum Klimaschutz bei? Welche Auswirkungen haben industrielle und Wasserkraft-Großprojekte auf das ökologische Gefüge des Tropenwaldes und die dort lebenden Menschen?<br />Antworten auf diese Fragen versucht die Ausstellung „Amazonien – eine indianische Kulturlandschaft“ zu geben, die vom 5. September bis 6. Oktober im Albrecht Thaersaal der Humboldt-Universität Berlin gezeigt wird. Die ASW ist Mitveranstalterin.<br /><br />Weitere Veranstalter sind: PEPP - Projekt Klimagerechtigkeit, die Landwirtschaftlich Gärtnerische Fakultät der Humboldt-Universität, die Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit, die Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt- und Verbraucherschutz, der Verein zur Förderung der Solidarischen Ökonomie e.V. und das Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile Lateinamerika (FDCL). <br /><b>Wann: vom 5. September bis 6. Oktober 2011</b><br /><b>Wo: Albrecht Thaersaal der Humboldt-Universität, Invalidenstraße 42, 10099 Berlin (neben dem Naturkundemuseum)</b>]]></content:encoded>
			<category>auf Seite Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 15:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Solidaritätsfahrt der ASW ‚Gemeinsam nach Afrika’: 20 Radler und Radlerinnen </title>
			<link>http://www.aswnet.de/aktuelles/rss/article/archiv/gemeinsam-nach-afrika.html</link>
			<description>
Bei strahlendem Sonnenschein fand am 3. September 2011 nach einem erfolgreichen Auftakt im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Bei strahlendem Sonnenschein fand am 3. September 2011 nach einem erfolgreichen Auftakt im Vorjahr zum zweiten Mal die ASW- Solidaritätsfahrt „Gemeinsam nach Afrika“ statt. 20 Fördermitglieder, SympathisantInnen und MitarbeiterInnen der ASW radelten diesmal zugunsten unserer Zimbabwe-Projekte 80 km von Bernau bei Berlin bzw. 50 km von Eberswalde bis ins Örtchen Afrika in der Uckermark. Sie spendeten über 500 Euro für die ASW-Partner in dem krisengeschüttelten südafrikanischen Land. 
Nach einem erfrischenden Bad im Sabinensee endete die Tour mit einem Gruppenbild am Ortschild von  'Afrika', afrikanischem Essen und Livemusik aus Gambia. <br /> Im kommenden Jahr geht es wieder mit dem Rad nach ‚Afrika’. 
Mehr Bilder bei <link http://www.facebook.com/aktionsgemeinschaftsolidarischewelt - pfeillink>Facebook</link> 
]]></content:encoded>
			<category>auf Seite Aktuelles</category>
			<category>auf der Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
