Recht auf Nahrung, Wasser, Land und auf ein Leben ohne Diskriminierung
Die ASW setzt sich umfassend für den Schutz der Menschenrechte ein - für die bürgerlichen Freiheitsrechte ebenso wie für die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte, die sogenannten WSK-Rechte. In unserer konkreten Projektarbeit lassen sich beide Gruppen von Menschenrechten gar nicht trennen. Menschen, deren wirtschaftliches und soziales Überleben in Gefahr ist, sind auch besonders häufig Verletzungen der bürgerlichen Menschenrechte ausgesetzt.Unsere ProjektpartnerInnen in Indien, Brasilien und Afrika kämpfen gegen Diskriminierung, für eine Garantie körperlicher Unversehrtheit und für das Recht auf Nahrung, Wasser, Zugang zu Land und auf ein Einkommen, das ein menschenwürdiges Dasein ermöglicht.
Diese Rechte fordern wir insbesondere für die schwächsten Bevölkerungsgruppen eines Landes ein, Frauen, sozial ausgeschlossene Gruppen und ethnische Minderheiten.
Der aktuelle Schwerpunkt der ASW ist Sichere Ernährung durch souveräne Bauern. Wir zeigen, wie ASW-Projektpartner in Afrika, Brasilien und Indien über angepasste, naturschonende Anbaumethoden und die Sicherung der Landrechte von Kleinbauern nachhaltig die Ernährungslage der Menschen verbessern. Eine nachhaltige Landwirtschaft ist zudem ein Beitrag zum Klimaschutz.
Positionspapier der ASW zu Ernährungsouveränität

