Andhra Pradesh/Telangana - Das Centre for World Solidarity, CWS

Schaltstelle unserer Indienarbeit

Das CWS betreut und berät für uns die rund 35 indischen ASW-Partnerorganisationen und wählt diese in Absprache mit uns aus. Die Zusammenarbeit mit dem CWS steht für unser Verständnis von Süd-Nord-Partnerschaft: CWS und ASW entwickeln gemeinsam Projektrichtlinien, aber darüber hinaus liegt die Entscheidungskompetenz bei erfahrenen indischen MitarbeiterInnen.

Indien ist das Projektgebiet, in dem die ASW seit den 60er Jahren und damit am längsten aktiv ist. Aus der Indienarbeit heraus wurden wichtige Grundsätze entwickelt, die noch heute das Selbstverständnis und Tun der ASW prägen.
So wurde dort Anfang der 1970er Jahre die Enteuropäisierung der Arbeit eingeleitet. Künftig sollten nicht mehr wir Europäer entscheiden, welche Entwicklungen durch welche Projekte angestoßen werden sollten, sondern die betroffenen Menschen, begleitet von Vertreter*innen der indischen Zivilgesellschaft. Denn nur diese haben den Einblick in die komplexen Probleme vor Ort.

1975 wurde ein indischer Aktivist fester ASW-Mitarbeiter und Berater. Bald hatte die ASW mehrere Consultants und ein ASW-Indienbüro entstand. Aus diesem ging schließlich 1992 das Centre for World Solidarity als eigenständige indische Nichtregierungsorganisation hervor. Heute arbeiten dort rund fünfmal soviele Mitarbeiter*innen wie in der ASW-Geschäftsstelle. Das "Kind", seit 24 Jahren eigenständig, ist uns in einem guten Sinne über den Kopf gewachsen. 

 

 


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Das CWS betreut und berät für uns die rund 35 indischen ASW-Partnerorganisationen und wählt diese in Absprache mit uns aus. Die Zusammenarbeit mit dem CWS steht für unser Verständnis von Süd-Nord-Partnerschaft: CWS und ASW entwickeln gemeinsam Projektrichtlinien, aber darüber hinaus liegt die Entscheidungskompetenz bei erfahrenen indischen MitarbeiterInnen.
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