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Projektübersicht Umwelt

AJEF, Senegal: Überleben auf dem Land durch angepasste Landwirtschaft

AJEF - Association Jeunesse Education Formation – hat in der sehr trockenen Region Diourbel im Senegal zusammen mit den Bauern Wege gefunden, die Existenz auf dem Land zu sichern. AJEF unterstützt Bauern bei der Umstellung auf angepasste Landwirtschaft, bei der Regenerierung der Bodenfruchtbarkeit durch Kompost und bei Aufforstungen.
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ASPSP – Senegal: lokales Saatgut wieder entdecken

Der Verband bäuerlicher Saatgutproduzenten setzt sich seit 2003 für eine Verbreitung lokal angepasster und wassersparender Kulturpflanzen ein und fördet damit die Ernährungsicherheit der Kleinbauern.
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CCWS – Traditionelle Wirtschaftsformen im Kolleru-Becken in Einklang mit dem Naturschutz

Das einzigartige Ökosystem des Kolleru-Beckens in Andhra Pradesh wurde 2002 unter Naturschutz gestellt. Damit verloren die im Kolleru-Becken lebenden Kleinbauern und traditionellen Fischer weitgehend ihre Existenzgrundlage. Die "Comprehensive Community Welfare Society" schafft für diese Menschen neue Perspektiven: Sie setzt sich dafür ein, dass sie ihre Wirtschaftsformen, die im Einklang mit den Anforderungen des Naturschutzes stehen, weiterbetreiben dürfen.
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Reisanbau ohne chemische Pestizide

CWS-Programm Pestizidfreier Landbau

Dieses Programm unserer Partnerorganisation 'Centre for World Solidarity' hilft vor allem hoch verschuldeten Kleinbauern, mit biologischem Pflanzenschutz eine gute Ernte einzubringen.
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CWS-Programm Waldschutz

Waldschutzprogramme in Zusammenarbeit mit den indischen Forstbehörden dienen vor allem der indischen Urbevölkerung, den Adivasi (immerhin eine Minderheit von 60 Mio Menschen). Wälder werden zum Nutzen der Adivasi aufgeforstet.

CWS-Programm Wasserbewirtschaftungsprojekte

Wasserbewirtschaftungsprojekte helfen den Bauern, die Monsunregen sparsam und über das Jahr verteilt zu nutzen. Kleine Dämme, Stauwehre und Kanäle, die mit wenig Geld errichtet werden können, halten das Wasser dort fest, wo es gebraucht wird.
Wasserholen leicht gemacht

Dabane Trust - Simbabwe: Sauberes Trinkwasser und Wasser für die Landwirtschaft

Der Dabane Trust Water Workshop erarbeitet zusammen mit der Bevölkerung Programme zur Wasser-und Nahrungsmittelversorgung. Das Knowhow zur Wasseraufbereitung kommt ganzen Gemeinden zugute.
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Junge Männer in einem Dorf der Dongria-Kondh

FARR kämpft für das Überleben der Dongria-Kondh

Die Dongria-Kondh leben in entlegenen Waldgebieten in Orisssa. Die 'Friends Association for Rural Reconstruction' setzt sich für ihre Landrechte ein und hilft ihnen bei der Sicherung ihrer Existenz. mehr

INTERMONDES - Senegal: Mit Bienen die Biodiversität sichern

Intermondes schult Imker in der Anwendung ökologisch nachhaltiger Techniken der Bienenhaltung, bildet Frauen in der Herstellung von Bienenwachs-Kerzen aus und fördert die eigenständige Vermarktung der Produkte.
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Babaçu-Nuss-Sammlerinnen zeigen ihre Produkte

MIQCB - Brasilien: Nachhaltige Waldnutzung durch Sammelwirtschaft

MIQCB, die Bewegung der Babaçu-Sammlerinnen, verteidigt deren kollektive Landrechte und unterstützt sie bei der nachhaltigen Nutzung des Waldes, bei der Weiterverarbeitung der Nuss und der Vermarktung ihrer Produkte. mehr

MMTR: Leben mit der Trockenheit im Sertão

Im Sertão, der armen Dürreregion des Nordosten Brasiliens, haben sich Frauen innerhalb der Landarbeitergewerkschaften (MMTR) organisiert, um ihre Probleme gemeinsam zu lösen. Ein Schwerpunkt ist eine verbesserte Wasserversorgung durch den Bau von Zisternen und das Sammeln von Regenwasser in Regentonnen. mehr

Tropenwaldschutz 1: Tropenwaldschutz-Komitee am Xingú-Fluss (CRA)

Die ribeirinhos (Flussanwohner) der Gemeinde „Riozinho Anfrísio“ in Amazonien leben stark isoliert und überwiegend von der Sammelwirtschaft (z.B. Nuss-Sammeln, Fischen, Kautschuk-Zapfen...). Sie besitzen wie die meisten brasilianischen Kleinbauern keine Landtitel. Eine CB-Funkstation ist ein erster Schritt aus der Isolation und hilft beim Widerstand gegen die illegale Zerstörung Amazoniens durch Abholzung und Landraub.
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Tropenwaldschutz 2: Komitee für Nachhaltigkeit von Porto de Moz (CPM)

Durch das Komitee konnten jetzt die Naturschutzreservate (so genannte Resex) „Verde para Sempre“ und „Riozinho do Anfrizio“ eingerichtet werden. Die Anwohnerkomitees wollen eine nachhaltige Nutzung der Gebiete gewährleisten. Langfristig hofft man auch für die Gemeinden am Xingú-Fluss eine solche Resex bewilligt zu bekommen. Doch hierfür heißt es sich immer wieder neu gegen die Einflussnahme von Großgrundbesitzern und Landaneignern durchsetzen, die hoffen in der Region mit Sojamonokulturen und großflächiger Rinderwirtschaft kurzfristige Profite machen zu können.
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UCEM - Senegal: 21 Dörfer planen gemeinsam für ihre Region

UCEM fördert in 21 Dörfern im zentralen Senegal die ökologische Dorfentwicklung. Ziel ist eine verbesserte Ernährungslage in der Region und ein Stopp der Landflucht. UCEM begleitet Bauern bei Bodenverbesserung, Wasserschutz und ökologischem Landbau.
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