Brasilien


Broschüren und Bücher

Brasilien-Unterrichtspaket

Ein Angebot für SchülerInnen und LehrerInnen der Sekundarstufe 1 aus der Reihe "Globales Lernen mit Frauen am Ball". Das Paket umfasst fünf Broschüren. 2011, 6,00 €
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Das Paket besteht aus fünf Heften mit Hintergrundinformationen zu Brasilien, zu Entwicklungspolitik und zu Frauenrechten, einer didaktischen Anleitung, verschiedenen Bildungsmodulen und mit einem Projektbeispiel aus Brasilien.

Sie können zwischen zwei Projektbeispielen wählen: MIQCB, die Bewegung der Babaçu-Sammlerinnen, verteidigt deren kollektive Landrechte und unterstützt sie bei der nachhaltigen Nutzung des Waldes, bei der Weiterverarbeitung der Nuss und der Vermarktung ihrer Produkte.
SINDOMESTICO, die Gewerkschaft der brasilianischen Hausangestellten, kämpft für Arbeitsverträge und bessere Arbeitsbedingungen für Hausangestellte und verleiht diesen eine Stimme.

 

Der Belo-Monte-Staudamm und die Rolle europäischer Konzerne

Eine Studie zu den Hintergründen und Folgen eines Staudamms, der weiteren Großprojekten die Tür öffnet. Von Tina Kleiber und Christian Russau. 2014, 52 Seiten., 4,00 €
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Nunca mais - Brasiliens vergessene Militärdiktatur

Schwerpunktheft der Zeitschrift "Brasilicum", herausgegeben von der Kooperation Brasilien - KoBra, mit finanzieller Unterstützung der ASW
März 2014, 32 Seiten. Kostenlos
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Wald-Handel fürs Klima

Wald-Handel fürs Klima, 2010, 116 Seiten, Hg.KoBra e.V. Mit 35 Hintergrundberichten zum Waldschutzinstrument REDD, zu Klimakonferenzen, Waldschutzpolitik und weiteren Themen, 4,00 €
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35 Hintergrundberichte von Autorinnen und Autoren aus Brasilien und Deutschland informieren umfassend über das Waldschutzinstrument REDD, Klimakonferenzen, Waldschutzpolitik, über die Vorbereitung auf Waldschutzverfahren in Brasilien und die Diskussion innerhalb der sozialen Bewegungen des Landes. Darüber hinaus geht es auch um unseren Anteil an der Waldzerstörung und um mögliche Alternativen. Das Heft ist in Zusammenarbeit der ASW mit der Kooperation Brasilien e.V. (KoBra), dem Ost-Amazonien-Forum FAOR (Fórum da Amazônia Oriental) und dem Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika (FDCL) entstanden.

 

Hg. Kooperation Brasilien e.V. (KoBra), 2010, 116 Seiten, A4-Format.

 

 

Fotoausstellungen

In Zeiten des Klimawandels: Lernen von Amazonien!

Die Ausstellung „In Zeiten des Klimawandels: Lernen von Amazonien“, 2014, wurde von der Initiativgruppe „Klimagerechtigkeit jetzt!“erstellt. Sie zeigt auf 21 Roll-ups bzw. Textilbannern die Lebens- und Arbeitsweise indigener Gemeinschaften Südamerikas und dokumentiert den Kampf gegen die Waldzerstörung durch multinationale Konzerne, 100,00 €
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Die Ausstellung „In Zeiten des Klimawandels: Lernen von Amazonien“ wurde von der Initiativgruppe „Klimagerechtigkeit jetzt!“, der die ASW angehört, erstellt und 2014 erstmals in Berlin gezeigt. Sie stellt auf 21 Roll-ups bzw. Textilbannern im Format 85 x 200 cm bzw. 85 x 199 cm verschiedene indigene Gemeinschaften Südamerikas und deren natürliche Lebens- und Arbeitsweise vor. Ein weiterer Fokus liegt auf dem Kampf gegen multinationale Konzerne und die lokalen Regierungen, die durch Rohstoffabbau und Infrastrukturprojekte wie Staudämme den Regenwald vernichten und dessen Bevölkerung vertreiben. Außerdem werden Verbindungen nach Europa aufgezeigt und Ideen vorgestellt, wie man selbst im Klimaschutz aktiv werden kann. 

Ausstellungskosten:

Die Ausleihgebühr für die Ausstellung beträgt pro angefangenem Monat 100,- Euro zzgl. Portogebühren. Der/die Ausleiher/in haftet für den Verlust oder die Beschädigung der Ausstellung. Wir empfehlen Ihnen daher dringend den Abschluss einer Haftpflichtversicherung. Die Produktionskosten der Ausstellung beliefen sich auf 2.500 Euro.

Die Ausstellung kann nur nach Absprache mit Silke.Tribukait@aswnet.de , Telefon: 030 - 2594 0807, ausgeliehen werden. 

Indien


Broschüren und Bücher

Indien - Materialmappe der ASW

Indien - Materialmappe 2018. Mit einer Einführung und aktuellen Beiträgen zu Indien aus der Zeitschrift "Solidarische Welt" - Hintergrundartikel, Interviews, ins Deutsche übertragenen Texte von indischen Autoren sowie zahlreichen Beispielen des Engagements von Gruppen der indischen Zivilgesellschaft für ein gerechteres Indien., 5,00 €
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Frauen, Kastenlose, Indigene und KleinbäuerInnen - die Benachteiligten der indischen Gesellschaft stehen im Zentrum unserer neuen Materialmappe. Sie startet mit einer Einführung in das widersprüchliche Land, in dem sich unfassbarer Reichtum und extreme Armut, digitalisierte städtische Wachstumspole und ein verelendetes Hinterland, leidlich funktionierende demokratische Institutionen und ein menschenfeindliches Kastensystem gegenüberstehen.

Indien wurde von 70 Jahren von den Briten unabhängig. Rukmini Rao, maßgebliche Stimme unserer unserer indischen Partnerorganisation Centre for World Solidarity, zieht in einem an den Anfang gestellten Interview Bilanz. Sie thematisiert die Errungenschaften aus 7 Dekaden Entwicklung und zeigt die Schattenseiten des Modells Indien auf. 

Es folgen zahlreiche Hintergrundartikel zur Situation der Frauen, zum Kampf der Dalits gegen ihre Diskriminieunrg und der Adivasi um ihr Land. Auch dem "Schicksal" der Millionen von indischen Kleinbauern, die noch immer die Mehrheit der indischen Bevölkerung ernähren, und ihren Kämpfen gegen Enteignung, Ausbeutung und eine verfehlte Agrarpolitik sind einige Beiträge gewidmet. 

Und auch die Perspektiven kommen nicht zu kurz. Eine starke indische Zivilgesellschaft und eine starke Frauenbewegung kämpft in Indien seit Jahren für eine gerechtere Gesellschaft. Die zahlreichen Beispiele der Arbeit von ASW-Partnerorganisationen legen davon Zeugnis ab.

Indien - Materialmappe Frauen und Mädchen in Indien kämpfen für ein würdevolles Leben

Indische Frauen und Mädchen kämpfen für ein würdevolles Leben. Sammelmappe mit Hintergrundinformationen und Projektbeispielen aus Indien. 2016, 3,00 €
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Seit Ende 2012 eine Studentin in Neu-Delhi an den Folgen einer brutalen Gruppenvergewaltigung starb, interessiert sich die Welt für Indiens Frauen. Das Ereignis hat viele Menschen in und außerhalb Indiens für das Ausmaß sensibilisiert, in dem die indische Ge-sellschaft ihre Frauen und Mädchen diskriminiert.

Diskriminierung und Gewalt im Alltag

„Ein Mädchen großzuziehen, ist wie den Garten des Nachbarn zu wässern“, sagt ein al-tes indisches Sprichwort. Die Jungen sind als Erben die Hoffnung der Familien. Die Mäd-chen gehen nach der Hochzeit in den Besitz der Familien ihrer Ehemänner über. Durch horrende Mitgiftzahlungen stehen die Eltern oft vor dem Ruin, wenn ihre Töchter verhei-ratet werden.

Und das mit grausamen Folgen: Schon seit Jahrhunderten werden Mädchen von Ge-burt an benachteiligt. Sie bekommen oft weniger zu essen, werden bei Krankheiten nicht ausreichend medizinisch versorgt und dürfen oft keine Schule besuchen. Viele Mädchen und Frauen erfahren im Alltag sexuelle und körperliche Gewalt.

Mädchen und Frauen aus den diskriminierten Gruppen der Dalits (ehemals „Unberührbare“), Adivasi (Indiens indigene Menschen) und der muslimischen Minderheit leiden doppelt.

Frauenrechte vor Ort zum Leben erwecken

Obwohl Indien bereits seit der Staatsgründung 1950 den Schutz und die Rechte von Frauen in seinen Gesetzen verankert hat, mangelt es an der alltäglichen Umsetzung.

Genau hier setzt die Projektarbeit der ASW in Indien an. Das Ziel ist die individuelle und kollektive Stärkung von Frauen. Unsere Partnergruppen fördern daher den Zusammen-schluss von Frauen in Selbsthilfegruppen. Im Austausch mit anderen entwickeln die Frauen Selbstbewusstsein und partizipieren stärker in Dorfkomitees oder sogar in dörflichen Gemeinderäten.

Auch ökonomisch können sie so mehr erreichen. Sie erschließen sich neue Verdienstmöglichkeiten und erzielen durch die gemeinschaftliche Vermarktung ihrer Produkte bessere Preise.

Unsere Partnergruppen kämpfen außerdem für bessere Bildungschancen für Mädchen und gegen die in Indien allgegenwärtige Gewalt gegen Frauen. Von uns unterstützte Frauenorganisationen klären Frauen über ihre Rechte und die bestehenden Gesetze auf, leisten Rechtsbeistand und bieten bedrohten Frauen auch Zuflucht. Außerdem organisieren sie politische Kampagnen.

In der vorliegenden Mappe informieren wir Sie ausführlich über die Hintergründe zur Situation der Frauen in Indien und stellen Ihnen die Arbeit einiger unserer indischen  Partnerprojekte vor.

 

 

Indien-Unterrichtspaket

Ein Angebot für SchülerInnen und LehrerInnen der Sekundarstufe 1 aus der Reihe "Globales Lernen mit Frauen am Ball". Das Paket umfasst fünf Broschüren. 2011, 6,00 €
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Das Paket besteht aus fünf Heften mit Hintergrundinformationen zu Indien, zu Entwicklungspolitik und zu Frauenrechten, einer didaktischen Anleitung, verschiedenen Bildungsmodulen und mit einem Projektbeispiel aus Indien.

Sie können zwischen zwei Projektbeispielen wählen: Die ASW-Partnerorganisation WORD - Women Organisation for Rural Development - unterstützt Adivasifrauen (Urbevölkerung) bei ihrem Kampf um Landrechte und für bessere Existenzbedinungen. Dazu zählen Gesundheitsprogramme, Programme zu nachhaltiger Landwirtschaft und Aktivitäten gegen die illegale Abholzung und Zerstörung des Waldes.

ISWO -Indira Social Welfare Organisation - ermuntert die Frauen in abgelegenen Dörfern, sich in Selbsthilfegruppen zusammenzuschließen. Schwerpunkte sind der Kampf gegen Gewalt, Gesundheit und Verbesserung der Ernährung durch eigene Einkommen.

 

Afrika


Broschüren und Bücher

ASW-Sammelmappe: Ernährungssouveränität im Senegal

Auf dem Weg zur Ernährungssouveränität im Senegal - Was Partnerorganisationen der ASW im Senegal konkret tun. Sammelmappe mit Hintergrundinformationen und Projektbeispielen, 3,00 €
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Mit Hilfe von Hochleistungssaatgut, chemischem Dünger und Pestiziden soll in den kommenden Jahren die Produktivität der kleinbäuerlichen Landwirtschaft Afrikas erhöht werden. Dazu setzen Regierungen vor Ort und die staatliche Entwicklungszusammenarbeit auf eine Zusammenarbeit mit großen Agrar-unternehmen. Wird aber durch eine Agrarmodernisierung nach europäischem und asiatischem Vorbild die Ernährungslage in Afrika wirklich sicherer?

Der Weltagrarbericht von 2008 hält das europäische Agrarmodell für nicht zukunftsfähig. Auch Er-fahrungen aus unseren Projektregionen sprechen dagegen. In Indien z.B. sind einige Jahrzehnte nach der Grünen Revolution Böden und Grundwasserreserven erschöpft. Außerdem hat sich die Mehrheit der Kleinbäuerinnen für die Anschaffung von Hochleistungssaatgut und Agrarchemie hoch verschuldet. Viele wurden in den Ruin getrieben.

Auch eine im Juni 2015 veröffentlichte Studie des Instituts für Welternährung kommt zu dem Ergebnis, dass Agrarmodernisierungen nach Europas Vorbild Afrikas Kleinbauern ihrer Zukunft berauben. Nach Einschätzung der Autoren werden allein durch die zwischen G7 und bisher 10 afrikanischen Staaten ausgehandelten Agrarprogramme mehr als 100 Millionen Kleinbauern in Afrika ihre Existenzgrundlage verlieren. Wilfried Bommert, Sprecher des Instituts, sieht in dem ausgelösten Strukturwandel sogar einen „Brandbeschleuniger für die Flüchtlingsströme nach Europa“.

Die kleinbäuerlich geprägte Landwirtschaft südlich der Sahara und die des Senegal braucht Lösungen ganz anderer Art. Bäuerinnen und Bauern müssen über Land und Saatgut selbst verfügen können, damit sie nicht in kostspielige Abhängigkeiten von Agrochemiefirmen und Saatgutherstellern geraten. Alte Pflanzensorten, die in Westafrika heimisch sind, sind ihr Rückgrat. Diese müssen aber weiter-entwickelt und immer neu an sich verändernde Bodenbedingungen angepasst werden. Letztlich müssen die Bäuerinnen selbst entscheiden, was sie anbauen und essen wollen. Bei diesem Weg zu mehr Ernährungssouveränität unterstützen sie unsere senegalesischen Partner.

Miteinander.Fair.Gerecht! - Unterrichtsmaterialien für die Grundschule

Welche Wege führen zu einem fairen, gerechten und partnerschaftlichen Zusammenleben von Menschen auf diesem Globus? Was wäre eine "echte" Entwicklungspartnerschaft von Nord und Süd? Diese Fragen gehen die Unterrichtsmaterialien nach. Herausgegeben von der Aktion Gemeinsam für Afrika (GfA), der die ASW angehört. 2013, Broschüre, 36 Seiten, mit Unterrichtsvorschlägen und vielen Hintergrundinformationen. Kostenlos
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Miteinander.Fair.Gerecht! - Unterrichtsmaterialien für die Sekundarstufe I und II

Welche Wege führen zu einem fairen, gerechten und partnerschaftlichen Zusammenleben von Menschen auf diesem Globus? Was wäre eine "echte" Entwicklungspartnerschaft von Nord und Süd? Diese Fragen gehen die Unterrichtsmaterialien nach. Herausgegeben von der Aktion Gemeinsam für Afrika (GfA), der die ASW angehört. 2013, Broschüre, 36 Seiten, mit Unterrichtsvorschlägen und vielen Hintergrundinformationen. Kostenlos
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Schluss mit schmutzig - Unterrichtsmaterialien für die Sekundarstufe I u II

Unterrichtsmaterialien zu verantwortungsvollem Konsum und Müllvermeidung für die Sekundarstufe I und II. Herausgegeben von der Aktion Gemeinsam für Afrika, der die ASW angehört. 2014, Broschüre, 36 Seiten, mit Unterrichtsvorschlägen und vielen Hintergrundinformationen. Kostenlos
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Senegal-Unterrichtspaket

Ein Angebot für SchülerInnen und LehrerInnen der Sekundarstufe 1 aus der ASW-Reihe "Globales Lernen mit Frauen am Ball". Das Paket umfasst fünf Broschüren. 2011, 6,00 €
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Das Paket besteht aus fünf Heften mit Hintergrundinformationen zu Senegal, zu Entwicklungspolitik und zu Frauenrechten, einer didaktischen Anleitung, verschiedenen Bildungsmodulen und mit einem Projektbeispiel aus Senegal. Die von der ASW unterstützte Frauengruppe ORGENSkämpft für eine geschlechtergerechte Zukunft. Sie engagiert sich gegen sexuelle Gewalt gegen Schülerinnen und erarbeitet konkrete Vorschläge zur Vermeidung von Geschlechter-Stereotypen in Schulbüchern, erstellt neue Schulmaterialien und erprobt die Umsetzung im Unterricht.

Themenschwerpunkt Genitalverstümmelung

Themenschwerpunkt Genitalverstümmelung.
Materialsammlung zum westlichen Afrika, aktualisiert 2014, 2,00 €
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In mehreren afrikanischen Ländern und auch in Deutschland ist die weibliche Genitalverstümmelung trotz gesetzlicher Verbote noch verbreitet. Die Informationsmappe enthält Interviews mit ehemaligen Beschneiderinnen und heutigen Beraterinnen im Kampf gegen die brutale und lebensgefährliche Beschneidungspraxis. Es wird die Arbeit von Projektpartnern der ASW in Burkina Faso vorgestellt und ein Überblick über die gesundheitlichen Folgen der Genitalverstümmelung gegeben.

Überregionales


Broschüren und Bücher

ASW-Sammelmappe: Was ASW-Partner im globalen Süden für den Klimaschutz tun (2012)

Aus Anlass der UN-Umweltkonferenz 2012 in Rio haben wir Texte zusammengestellt, die zeigen, wie ASW-Partner mit ihrer Arbeit zum Schutz des Klimas und der Biodiversität beitragen. 2012, 3,00 €
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Ökologische Landwirtschaft, Waldschutz und Kampf gegen Großprojekte

Wir haben Ihnen Texte zusammengestellt, die zeigen, wie ASW-Partner mit ihrer Arbeit zum Schutz des Klimas und der Biodiversität beitragen. Weitere Beiträge greifen die Debatten um ‚Green Economy’ und das umstrittene Waldschutzinstrument REDD auf.

Die Arbeit unserer Partner lässt sich drei Themen zuordnen: Ökologische Landwirtschaft, Waldschutz und Kampf gegen Großprojekte.

Es wird heute immer klarer erkannt, wie wichtig eine nachhaltige Landwirtschaft für den Klimaschutz ist. Ökologisch bewirtschaftete intakte Böden und Grünflächen haben eine wichtige Funktion als CO2-Senken, während Intensivlandwirtschaft mit ihrem Flächenverbrauch für Futtermittelproduktion erheblich zum Klimawandel und zum Artensterben beiträgt.

Weitere Arbeitsbereiche unserer Partner, Waldschutz u.a. durch nachhaltige Sammelwirtschaft und Kampf gegen Großprojekte, sind offensichtlichere Umweltthemen. 

Bayer - Monsanto - Fusion

"Fusion von Bayer & Monsanto. Streitschrift gegen die Ohnmacht der Wettbewerbskontrolle." April 2017, 24 Seiten, Mitherausgegeben von der ASW in einem Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen.
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Unternehmen mit Monopolstellung haben vielfältige Möglichkeiten, Preise anzuheben, Löhne zu senken und mit Patenten sowie anderen Formen geistigen Eigentums den Zugang zu landwirtschaftlichen Produktionsmitteln wie Saatgut und genetischen Ressourcen zu blockieren. Mit der Marktmacht steigt auch der direkte und indirekte Einfluss der Konzerne auf nationale und internationale Politik.

Über die Hintergründe der Konzernmacht informiert unsere Broschüre, die wir im Bündnis mit 18 weiteren Organisationen aus Umwelt, Landwirtschaft und Entwicklungspolitik herausgegeben haben. Wir fordern darin von der EU, das Wettbewerbsrecht so zu reformieren, dass Übernahmen wie die geplante von Monsanto durch Bayer verhindert und die kürzlich erfolgten von Dow und DuPont sowie ChemChina und Syngenta rückgängig gemacht werden können.

Geld wächst nicht auf Bäumen - Wie Natur und deren Leistungen zu Ware gemacht werden

Eine Broschüre über problematische Lösungsansätze im Klima- und Umweltschutz und darüber, was wir stattdessen tun könnten. Hg von einem Bündnis u.a. von ASW, attac, FDCL. 2015, 24 Seiten., 4,00 €
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Titel der Broschüre

Jubiläumsbroschüre 50 Jahre ASW

"Perspektiven für eine Solidarische Welt - 50 Jahre ASW". Die Broschüre zum 50-jährigen Jubiläum der ASW. 36 Seiten, historische Fotos, 4,00 €
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Warum beschloss die ASW 1975, keine Kinderpatenschaften mehr zu vermitteln? Wie entstand die wichtigste indische Partnerorganisation der ASW, das Centre for World Solidarity? Wie kam es zur Umbenennung der ‚Aktionsgemeinschaft für die Hungernden’ in ‚Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt’?

Die von Bernd Scheel, Ex-Indienreferent der ASW verfasste Broschüre geht auf die Ursachen dieser wichtigen Weichenstellungen ein und zeigt auch die Kontinuitäten auf. Die ASW hatte sich zu allen Zeiten geweigert, irgendwelchen Moden zu folgen, hatte immer einen engen und zeitintensiven Austausch mit den Partnern gepflegt und war bei vielen Themen ihrer Zeit voraus. Sie wusste schon in den 70er Jahren, dass die Frage nach dem Ziel und den Wegen von ‚Entwicklung’ von den Menschen vor Ort beantwortet werden muss.

 

 

Wer ist die Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt - Selbstdarstellungsflyer

Die Selbstdarstellung der ASW mit Infos über unseren Ansatz, unsere Themen und Partner.
Faltblatt, kostenlos
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Fotoausstellungen

Ernährungssicherung durch angepasste Landwirtschaft: Feld mit Mischkultur

Genug für alle: Nahrung ist ein Menschenrecht!

"Genug für alle: Nahrung ist ein Menschenrecht!".
Auf 11 großformatigen Textilbannern (80 x 155 cm) stellen wir verschiedene Aspekte des Themas Ernährungssicherheit dar und zeigen die Arbeit von ländlichen ASW-Partnern in Brasilien, in Indien und im Senegal. Wir empfehlen den Abschluss einer Versicherung, für Schäden und fehlende Tafeln haftet der/die Ausleiher/in. Informationen, auch zu den Bestellmodalitäten, bei materialversand@aswnet.de.
Leihgebühr ohne Porto, 25,00 €
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Die Ausstellung der ASW mit dem Titel „Genug für alle: Nahrung ist ein Menschenrecht!“ stellt auf 11 großformatigen Textilbannern (80 x 155 cm) verschiedene Aspekte des Themas Ernährungssicherheit dar und zeigt die Arbeit von ländlichen ASW-Partnern in Brasilien, in Indien und im Senegal.

Themen der Banner:

1. ASW-Selbstdarstellung: Wir fördern Menschen mit Ideen

2. Ernährungssicherheit durch Biodiversität

3. Ernährungssicherheit ein Menschenrecht

4. Ernährungssicherheit durch eigenes Ackerland

5. Ernährungssicherheit oder Ernährungssouveränität

6. Ernährungssicherheit durch Wassermanagement

7. Ernährungssicherheit durch angepasste Landwirtschaft

8. Ernährungssicherheit durch Förderung von Kleinbauern

9. Ernährungssicherheit durch kollektive Landrechte

10. Frauen sichern die Ernährung weltweit

11. Unterstützen Sie Kleinbäuerinnen weltweit 


Die Banner sind leicht und können unkompliziert mit Nylonschnüren (nicht mitgeliefert) an Nägeln oder Leisten befestigt werden.