Projektübersicht Menschenrechte

Jharkhand - YUVA:

Adivasi handeln für eine würdevolle Zukunft

YUVA – Youth Unity Voluntary Action – stärkt die Adivasi-Gemeinschaft der Sabar in Jharkhand durch Bildung, Informationen über Landrechte und staatliche Förderprogramme sowie durch neue Ansätze zur Ernährungssicherung.
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Bihar - Samagra Seva

Adivasi und Dalits erkämpfen Rechte

Samagra Seva stärkt im indischen Bundesstaat Bihar benachteiligte Adivasi- und Dalitgemeinschaften und unterstützt sie beim Einfordern ihrer Rechte sowie bei der nachhaltigen Forst- und Landnutzung.
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Togo - OADEL

Armut bekämpfen – durch fair gehandeltes Sojabrot

Unsere neue Partnerorganisation OADEL setzt auf Soja und schiebt mit ihren Aktivitäten eine komplette Wertschöpfungskette an. Bäuerinnen-Kooperativen bauen die Sojabohnen an - Abnehmer sind wiederum Kooperativen, die die Ernte zu Mehl verarbeiten, das an die Bäckerinnen geht. Sojabrot wird im Norden des Landes bereits gegessen – in Zukunft soll es auch im Süden heimisch werden.
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Westsahara - Gartenprojekt

Gärten für die Flüchtlingslager

Die ASW unterstützt in den sahrauischen Flüchtlingslagern in Algerien Menschen beim Aufbau von Gärten zur Selbstversorgung. Denn die Camps der Flüchtlinge werden nicht mehr ausreichend mit Hilfsgütern versorgt und vor allem Frauen und Kinder leiden unter Mangelernährung. Die Gärten der Solidarität stärken die Gemeinschaft und sind ein wichtiger Beitrag zur Sicherung und Verbesserung der Ernährung.
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Burkina Faso - ODJ

Gerechtigkeit und Teilhabe am Reichtum

Die „Organisation Démocratique de la Jeunesse du Burkina Faso“, ODJ, stärkt die Partizipation breiter Bevölkerungsschichten an der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung Burkina Fasos. ODJ arbeitet vor allem mit vom Bergbau betroffenen Gemeinden, klärt die Menschen über ihre Rechte auf und stärkt die Selbsthilfeorganisation wie die Vernetzung der Betroffenen.
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Brasilien - FAOR

Indigene Frauen Amazoniens gegen Holzraub und Großprojekte

FAOR stärkt gezielt indigene Frauen, damit sich diese wirksamer gegen Holzraub, die Exploration mineralischer Rohstoffe auf ihren Territorien sowie gegen Staudämme wehren können. Wie bei allen Aktivitäten von FAOR steht ihre Vernetzung ganz oben.
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Brasilien - FASE Abacatal

Jugendliche aus einem Quilombo verteidigen ihre Menschenrechte

FASE tritt im Quilombo Abacatal zusammen mit den Jugendlichen für ihre Rechte ein. Über Aus- und Fortbildungen werden die Jugendlichen befähigt, sich Einkommen zu schaffen oder Arbeit zu finden. Vernetzt mit anderen lernen sie, sich gemeinschaftlich gegen Rassismus zu wehren und gegen die Polizeimorde an sozial benachteiligten Jugendlichen vorzugehen.
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Brasilien - UNIPOP

Jugendliche in Amazonien werden aktiv gegen ihre Kriminalisierung

UNIPOP schult Jugendliche und junge Erwachsene aus verarmten Vororten Bélems und anderer Städte Amazoniens, damit sie den verzerrten Medienberichten über sozial benachteiligte Gruppen eigene Nachrichten und Hintergrundberichte entgegensetzen können. Über Partizipation in Netzwerken und Gemeinden gestalten sie eine gerechtere Politik mit.
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Brasilien - Abayomi

Junge Quilomolas sichern sich ihre Zukunft

Mit der Organisation ABAYOMI schaffen junge Quilombolas Voraussetzungen für ein Leben in ihren Gemeinden mit Zukunft. Sie erstreiten Landtitel und machen sich ökonomisch unabhängig, um als neue Generation den Kampf ihrer Eltern fortzuführen. Dazu bilden sie auch Führungspersonen aus. Die ASW unterstützt sie bei ihrem ersten eigenen Projekt.
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Odisha - PAP

Kinder erstreiten eine bessere Bildung

PAP baut in der abgelegenen Region Bolangir in Orissa an den schlecht geführten staatlichen Schulen ein System auf, in dem Kinder und Eltern Funktionen in der Schule übernehmen und auch über die Dorfgremien an Schulentwicklungsplänen mitarbeiten. Dabei überzeugt PAP Familien und Gemeinden vom Wert der Bildung.
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Brasilien - Fórum Carajás:

Landrechte für Kleinbauern

Das Fórum Carajás steht Kleinbauern in Landkonflikten bei und setzt sich für die Landrechte von Gemeinden ein. Außerdem fördert das Netzwerk ökologisch nachhaltige Sammelwirtschaft im Savannengebiet des Cerrado.
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Brasilien - MALUNGU

Landrechte für Schwarzengemeinschaften

Malungu ist der Dachverband der Quilombola-Organisationen im Bundestaat Pará, der diese politisch stärkt und junge Quilombola-Führungspersonen fortbildet. Quilombos sind Gemeinschaften von Nachkommen ehemaliger Sklaven, die ihr Land kollektiv bewirtschaften und deren Landrechte von der brasilianischen Verfassung garantiert sind.
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Jharkhand - ASES

Menschenrechte für benachteiligte Adivasi

ASES kämpft im Bundesstaat Jharkhand für die Menschenrechte marginalisierter Adivasi und setzt sich vor allen für den Zugang zu Bildung und Gesundheit sowie für eine bessere Ernährung ein.
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Brasilien - Movimento Xingu

Menschenrechte für Opfer des Staudammbaus

Movimento Xingu Vivo Para Sempre ist ein Zusammenschluss von indigenen Gruppen und sozialen Bewegungen, die sich gegen das sozial und ökologisch zerstörerische Wasserkraftprojekt Belo Monte wehren. Zentral ist dabei die Unterstützung der lokalen Bevölkerung bei der Verteidigung ihrer Menschenrechte.
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Brasilien - GDA

Mit Kompetenz gegen die neuen Herausforderungen in Amazonien

Die GDA – Grupo de defesa da Amazônia - schult zivilgesellschaftliche Organisationen im Amazonasgebiet, damit diese sich intern besser aufstellen und sich wirksamer gegen das Agrobusiness und Industrieprojekte in der Region zur Wehr setzen können.
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Senegal - APAF

Neuer Mut durch Aufforstung mit Düngerbäumen

Unser neues Projekt im Senegal schafft mit Aufforstungen und Mischkulturen neue Perspektiven. Leguminosenbäume regenerieren die durch Erdnussmonokulturen geschädigten Böden - die Menschen in der Projektregion Kaolack fassen wieder Mut.
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Andhra Pradesh/Telangana - Das Centre for World Solidarity, CWS

Schaltstelle unserer Indienarbeit

Das CWS betreut und berät für uns die rund 35 indischen ASW-Partnerorganisationen und wählt diese in Absprache mit uns aus. Die Zusammenarbeit mit dem CWS steht für unser Verständnis von Süd-Nord-Partnerschaft: CWS und ASW entwickeln gemeinsam Projektrichtlinien, aber darüber hinaus liegt die Entscheidungskompetenz bei erfahrenen indischen MitarbeiterInnen.
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Brasilien - FAMCOS

StadtrandbewohnerInnen kämpfen für ihr Recht auf Stadt

FAMCOS steht marginalisierten StadtbewohnerInnen in der 300.000 Einwohner-Stadt Santarém zur Seite, unterstützt sie bei der Organisierung von Widerstand und befähigt sie, sich mit eigenen Vorschlägen an der Entwicklung ihrer Stadt zu beteiligen.
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