Mit einer Gartenpatenschaft langfristig Veränderungen sichern

In unseren solidarischen Gartenprojekten geht es um die Beseitigung von Hunger und Armut. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Stärkung von Frauen und benachteiligten Gesellschaftsgruppen sowie im Schutz der natürlichen Ressourcen. Schulungen im nachhaltigen/ ökologischen Gartenbau, Hilfe bei der Schaffung neuer Einkommen und die gemeinsame Durchsetzung  geltender Rechte sind die Basis für eine wirksame Veränderung durch die Betroffenen selbst.

Diese Prozesse der Selbsthilfe sind langfristig angelegt. Als Patin oder Pate geben Sie Starthilfe und begleiten die solidarischen GärtnerInnen aus dem von Ihnen gewählten Lieblingsgarten auf dem Weg zur Eigenständigkeit.

 


Ich unterstütze regelmäßig gemeinnützige Einrichtungen. Ich bin der Meinung, wir alle können etwas dazu beitragen, damit die Menschen, die keine Perspektive haben, genau diese wieder zurückbekommen. 

Ich finde die Idee klasse, Gärten der Solidarität zu schaffen. Die Menschen lernen, sich selbst zu helfen und eine Existenz aufzubauen!

Joachim Maier, Gartenpate, Berlin


Viele Gärten der Solidarität schaffen

Die ASW unterstützt Menschen, die sich zusammenschließen, um Ihre Lebenssituation zu verbessern. Ob Frauen in Indien und Burkina Faso, traditionelle WaldbewohnerInnen in Brasilien, die hungernden Menschen in Simbabwe, Adivasi in Indien oder die Saharouis in den Flüchtlingslagern Algeriens, in den selbstorganisierten Gärten der Solidarität werden langfristige Lösungen gegen Hunger, Armut und Unterdrückung gesucht. Unsere Gärten sind Orte, in denen Gemeinschaft und Menschenrechte gelebt werden- überall auf der Welt.

Bitte helfen auch Sie mit, Gärten der Solidarität zu schaffen. Mit einer Spende oder einer Projektpatenschaft können wir viel erreichen.

Jetzt Gärten einsehen

 

 

Selbstversorgung schaffen - dank Ihrer Hilfe

15 Euro
finanzieren ein Paket mit Gemüsesaatgut und Setzlingen für einen Garten.

40 Euro 
benötigen wir für die Ausstattung mit Gartenwerkzeug.

95 Euro 
sichern den Aufbau eines Gewächshauses.

260 Euro 
nutzen wir für Trainingsmodule und die Begleitung beim Anbau eines Gartens.

500 Euro 
bilden die Grundlage zur Finanzierung eines kompletten Familiengartens.

So bleiben Sie informiert

Als GartenpatIn erhalten Sie unsere Zeitschrift Solidarische Welt vierteljährlich kostenlos zugeschickt. Zudem gibt es jährlich einmal einen Bericht aus ihrem gewählten Lieblingsgarten. Ihre Gartenpatenschaft können Sie natürlich jederzeit wieder aufkündigen. Und für Ihre Nachfragen und Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

 

 

 

 

 

Ihr Lieblingsgarten - Für folgende Gärten können Sie Patin oder Pate werden:

Ihr Ansprechpartner:

Bei Fragen berät Sie
Tobias Zollenkopf
030 - 25 94 08 09
oder spenden(at)aswnet.de

Den Hunger in Simbabwe besiegen

Simbabwe leidet unter Klimawandel und Misswirtschaft. Die Menschen im trockenen Matabeleland und in den Vororten der großen Städte bekämpfen mit Gemeinschaftsgärten, solidarischem Miteinander und einem klugen Wassermanagement den ständigen Mangel. 
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Frauenrechte in Indien stärken

In Indien organisieren sich Frauen aus den benachteiligten Bevölkerungsgruppen in Gemeinschaftsgärten. Sie bauen Obst und Gemüse an und gewinnen neue Einkommen durch Pilzzucht. Sie diskutieren über Ihre alltäglichen Erfahrungen der Diskriminierung und organisieren den Schulbesuch ihrer Kinder.
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Umwelt in Brasilien schützen

Die Cerrado-Savanne in Brasilien ist von Soja- und Eukalyptusmonokulturen der Agroindustrie bedroht. Kleine Gärten und Sammelwirtschaft sind die nachhaltige Antwort der BewohnerInnen gegen den Ausverkauf der Natur. Gemeinsam erkämpfen sie Landnutzungsrechte und eine bessere Zukunft.
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Mangel im Flüchtlingslager bekämpfen

Seit über 40 Jahren harren die saharauischen Flüchtlinge in der kargen Wüste Algeriens aus. Sie sind fast vollständig von internationaler Nahrungshilfe abhängig. Dem Rückgang dieser Hilfe begegnen sie mit Familiengärten. Das hier angebaute Obst und Gemüse bringt Vitamine besonders für die Frauen und Kinder. 
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Zukunft in Burkina Faso gestalten

In der Region Gaoua werden Gemüsegärten zur besseren Versorgung  der Familien angelegt. Für Weiterverarbeitung und Verkauf von Obst und Gemüse erhalten die Frauen Mikrokredite. Die Gärten sind auch ein wichtiger Ort der Aufklärung über Frauenrechte und Genitalverstümmelung.

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Überleben in Indiens Wäldern sichern

Indigene Gemeinschaften in den Wäldern Jharkhands sichern ihre Ernährung. Sie legen Küchengärten für vitaminreiche Nahrung an und betreiben ökologischen Reisanbau. Die Frauen sammeln Seidenraupen in den Wäldern und verkaufen Seidenprodukte.
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