Gemeinsam - natürlich gegen den Hunger

 

„Seit ich im Bioladen unseres ASW-Partners für meine Hirse bessere Preise erziele, kann ich jeden Monat ein wenig Geld für meine Kinder und Enkel sparen. Die ASW-Partner helfen mir auch, zusätzlich Hühner zu züchten und zu verkaufen. So bin ich besser gegen Ernteausfälle abgesichert und muss mir weniger Sorgen um das tägliche Brot machen", berichtet die 55-jährige Petchiyammal lächelnd.

 

Petchiyammal erhielt wie über 400 weitere KleinbäuerInnen im indischen Tamil Nadu die Unterstützung unserer lokalen Partner. Nachdem der übermäßige Einsatz von Kunstdünger und Pestiziden große Bodenflächen beschädigte und auch die Niederschläge spärlicher ausfielen, wurde ein nachhaltiges Bewirtschaften immer dringlicher.

 

Deshalb schulen die ASW-Partnerorganisationen Kleinbäuerinnen im schonenden Landbau, in der Nutzung natürlicher Düngemittel und in der Schaffung alternativer Einkommensquellen. Die nachhaltige Anbauweise kommt sowohl der Natur als auch den Familien zugute, denn sie schützt die Böden und fördert gleichzeitig gesunde Ernährung. Trotz allem stehen den Erfolgen immer noch große Herausforderungen entgegen: der voranschreitende Klimawandel wird auch in unseren Partnerregionen immer spürbarer.

 

Dürren erschweren die Ernte und brauchen das kostbare Grundwasser auf. Deshalb ist es umso wichtiger jetzt den Bäuerinnen unter die Arme zu greifen und sie durch Trainings der ASW-Partner zu alternativen Einnahmemöglichkeiten und einer angepassten nachhaltigen Landwirtschaft zu unterstützen.

 

Helfen auch Sie mit Ihrer Spende Frauen wie Petchiyammal dabei, sich gegen Hunger und Not abzusichern! Petchiyammal, stellvertretend für die Frauen im indischen Bundesstaat Tamil Nadu, ist dabei nur ein Beispiel für die vielen Frauen, die durch ASW-Projekte gefördert werden. In den untenstehenden Kästen und den dazugehörigen Links erhalten Sie weitere Informationen zu den Projekten, die beim aktuellen Aufruf gefördert werden.

Unsere ProjektpartnerInnen setzen sich in Simbabwe, Senegal und Indien auf ganz verschiedene Weise für nachhaltige Ernährung und natürliche Landwirtschaft ein - Im Senegal bspw. schult unser Partner Intermondes Imker in ökologischen Techniken der Bienenhaltung.

  

Ich unterstütze die ASW
und dieses Projekt

 

 

Hunger bekämpfen - mit Ihrer Hilfe

35 Euro
sichern die Monatsmiete für einen Bioladen.

 

80 Euro
finanzieren zwei Bienenstöcke aus Holz.


120 Euro 
bieten Startkapital für 10 Frauen zur eigenen Hühnerzucht.


180 Euro 
sichern einem Dorf die Wasserversorgung.


380 Euro 
versorgen ein Dorf mit Biopestiziden.

Honigbienenhaltung für Mensch und Natur

Intermondes schult Imker in der Anwendung ökologisch nachhaltiger Techniken der Bienenhaltung, bildet Frauen in der Herstellung von Bienenwachs-Kerzen aus und fördert die eigenständige Vermarktung der Produkte. Die Bienen sichern zudem den Erhalt vieler Pflanzen in der Region. Mehr Informationen hier:

Kluges Wassermanagement und angepasste Landwirtschaft

Der Dabane Trust Water Workshop erarbeitet zusammen mit der Bevölkerung unter starker Einbeziehung der Frauen Programme zur Wasser- und Nahrungsmittelversorgung. Das Knowhow zur Wasseraufbereitung kommt ganzen Gemeinden zugute. Mehr Informationen hier:

Familien stärken durch nachhaltige Landwirtschaft

Centrereda unterstützt Frauen und Kastenlosen dabei, umweltverträgliche Ernährungsformen in Dörfern im Bundesstaat Tamil Nadu zu verbreiten. Dazu werden in Trainings Frauen nachhaltige Kompostiertechniken beigebracht. Außerdem erhalten sie zusätzliche Einkommensquellen durch Zugang zu Mikrokrediten. Mehr Informationen hier: