Viele Gärten der Solidarität schaffen

Die ASW unterstützt Menschen, die sich zusammenschließen, um Ihre Lebenssituation zu verbessern. Die selbst organisierten Gärten sind nicht nur Orte der Selbstversorgung. Sie bieten vor allem Frauen die Möglichkeit, sich über konkrete Erfahrungen und bestehende Rechte auszutauschen sowie für deren Durchsetzung zu kämpfen. Oft sind Frauen weiteren Ungerechtigkeiten ausgesetzt. Und genauso sind sie es, die sich selbst organisieren und nachhaltige Strukturen zur Selbsthilfe schaffen. Hier setzt unsere Förderung an.

Die „Gärten der Solidarität“ sind Orte, in denen Gemeinschaft und Menschenrechte gelebt werden- überall auf der Welt.

Den Hunger in Simbabwe besiegen

Simbabwe leidet unter Klimawandel und Misswirtschaft. Die Menschen im trockenen Matabeleland und in den Vororten der großen Städte bekämpfen mit Gemeinschaftsgärten, solidarischem Miteinander und einem klugen Wassermanagement den ständigen Mangel. Unsere Partner Dabane Trust und CALEHP unterstützen Sie dabei. ZUR PATENSCHAFT

 

Mangel im Flüchtlingslager bekämpfen

Seit über 40 Jahren harren die saharauischen Flüchtlinge in der kargen Wüste Algeriens aus. Sie sind fast vollständig von internationaler Nahrungshilfe abhängig. Dem Rückgang dieser Hilfe begegnet unser Projektpartner UJSARIO mit kleinen Familiengärten. Das hier angebaute Obst und Gemüse bringt Vitamine besonders für die Frauen und Kinder. ZUR PATENSCHAFT

Frauenrechte in Indien stärken

In Indien organisieren sich Frauen aus den benachteiligten Bevölkerungsgruppen in Gemeinschaftsgärten. Sie bauen Obst und Gemüse an, diskutieren über Ihre alltäglichen Erfahrungen der Diskriminierung und organisieren den Schulbesuch ihrer Kinder. Unser Partner SAHYOGI MAHILA hilft beim Aufbau dieser Selbsthilfe. ZUR PATENSCHAFT

 

Zukunft in Burkina Faso gestalten

In der Region Gaoua werden Gemüsegärten zur besseren Versorgung  der Familien angelegt. Für Weiterverarbeitung und Verkauf von Obst und Gemüse erhalten die Frauen Mikrokredite. Für unseren Partner APFG sind die Gärten auch ein wichtiger Ort der Aufklärung über Frauenrechte und Genitalverstümmelung.
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Umwelt in Brasilien schützen

Die Cerrado-Savanne in Brasilien ist von Soja- und Eukalyptusmonokulturen der Agroindustrie bedroht. Kleine Gärten und Sammelwirtschaft sind die nachhaltige Antwort der Bewohner-Innen gegen den Ausverkauf der Natur. Bei der Durchsetzung von Landnutzungsrechten und dem Anbau in den Gärten unterstützt sie das Fórum Carajás. ZUR PATENSCHAFT

 

Überleben in Indiens Wäldern sichern

Indigene Gemeinschaften in den Wäldern Jharkhands sichern ihre Ernährung. Sie legen Küchengärten für vitaminreiche Nahrung an und betreiben ökologischen Reisanbau. Die Frauen sammeln Seidenraupen in den Wäldern und verkaufen Seidenprodukte. Unsere Partner JAGO und ASES  stehen an ihrer Seite.
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Ihr Ansprechpartner:

Bei Fragen berät Sie
Tobias Zollenkopf
030 - 25 94 08 09
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