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Bäuerin aus einer Adivasigemeinschaft in Indien

Neues Indienprojekt: Frauen trotzen der Klimakrise

Zur Anpassung an den Klimawandel unterstützen unsere Partner:innen von AMRUTHA besonders Frauen aus benachteiligten Adivasi-Gemeinschaften. In Produktionsgenossenschaften organisiert machen sie ihren Anbau klima-resilienter.

Die Koordinatorin von Sahrawi Mine Action Women Teamgibt ein Interview

Frauen gegen die Gefahr durch Minen in der Westsahara

In der Westsahara ist die Gefahr durch marokkanische Minen allgegenwärtig. Eine Frauenorganisation klärt über die Minen auf und verbreitet das Wissen auch in den Flüchtlingscamps, damit Wege durch die Wüste nicht das Leben kosten.

Frauengruppe im Norden Togos

Frauenrechte in Togo stärken

REFED ist ein Netzwerk aus 30 Frauengruppen in der Savannenregion im Norden Togos. Frauen werden durch die beteiligten Gruppen organisiert, beim Einfordern der Frauenrechte unterstützt und im Kampf gegen Gewalt gestärkt.

Fisch-Verarbeiterin in St.Louis, Senegal

Starke Frauen antworten auf Klimawandel und Gasförderung

Die Kleinfischerei im Senegal ist u.a. durch Gasförderung gefährdet. RAPEN organisiert und stärkt Frauen, damit sie an Mikrokredite gelangen, die Fischverarbeitung verbessern und ihre Einkommen diversifizieren können.

Dorfversammlung von Frauen in Togo

Perspektiven für von Armut betroffene Frauen in Togo

Der Club de femmes in der armen Savannenregion Togos stärkt die soziale, wirtschaftliche und politische Teilhabe von Frauen

Das Jugendkollektiv Xingu ruft zum Klimastreik auf

Jugend für soziale und Umweltgerechtigkeit

Das Kollektiv "Jugend für Soziale und Umweltgerechtigkeit" schafft in der durch den Belo-Monte-Staudamm chaotisch gewachsenen Amazonasstadt Altamira Perspektiven für die junge Generation der umgesiedelten Menschen.

Jugendliche des Netzwerkes in Recife im Nordosten Brasiliens

Jugendliche aus Favelas nehmen ihr Leben in die Hand

AdoleScER in Recife im Nordosten Brasiliens stärkt und vernetzt Jugendliche armer Gemeinden und Favelas, damit sie ihre Umgebung verändern und ihr Leben gestalten können. Im Netzwerk mit Jugendlichen aus insgesamt 10 Gemeinden können sie noch wirksamer gegen Rassismus und Gewalt angehen.

Selbsthilfegruppe alleinstehender Frauen in Indien

Alleinstehende Frauen stärken sich gemeinsam

Quer durch alle Gesellschaftsgruppen haben alleinstehende Frauen in Indien einen schlechten Stand und werden diskriminiert. Unser Projekt in Odisha motiviert besonders Frauen aus Adivasigemeinschaften, sich zusammenzuschließen und einzufordern, was ihnen zusteht.

Frauen bei SMS in Jharkhand

Organisierte Frauen in Jharkhand nehmen sich ihre Rechte

SMS fördert Zusammenschlüsse von Frauen in prekären Arbeitsverhältnissen und befähigt sie so zum Einfordern ihrer Rechte und staatlicher Fördergelder. Die Frauen kommen meist aus den benachteiligten Adivasigemeinschaften.

Indische Mädchen bei Workshop zu Frauenrechten

Mädchen nehmen ihr Frauen- und Kastenschicksal nicht mehr hin

Mädchen aus benachteiligten Dalit-, Adivasi- und niedrig-kastigen Gemeinschaften bekommen durch dieses Projekt die Chance, Dorfentscheidungen mitzuprägen und über ihr Leben selbst zu bestimmen.

Bäuerin in Bihar bewässert Gemüsegarten

Kastenlose gemeinsam gegen Klimawandelfolgen und Diskriminierung

Unterstützt vom Centre for World Solidarity trotzen Dalits in Bihar dem Klimawandel und verbessern mit Gemüseanbau ihre Ernährung. Zusammengeschlossen in Dorfkomitees fordern sie ihnen zustehende staatliche Unterstützungen ein.

Frauen in Jharkhand vor ihrem Gemüsegarten

Kreative Wege gegen die Mangelernährung in Jharkhand

Unser langjähriger Partner Centre for World Solidarity betreut und stärkt im Bundesstaat Jharkhand benachteiligte dörfliche Gemeinschaften, hilft ihnen bei der Bekämpfung von Mangelernährung und bei der Bewältigung der Folgen von Covid19.

Adivasi-Frau in einem Dorf in Odisha

Engagement gegen Hunger, Diskriminierung und Migration

Unser langjähriger Partner Centre for World Solidarity betreut und stärkt in verschiedenen Regionen dörfliche Gemeinschaften, die am oder unter dem Existenzminimum ihr Überleben sichern. In Odisha werden vor allem Adivasi gefördert.

Jugendliche Waldschützer der indigenen Guajajara, Brasilien

Jugendliche aus indigenen Gemeinschaften schützen ihre Territorien

ZAWATO fördert die Selbstorganisation junger Menschen der indigenen Guajajara zur Verteidigung ihrer Territorien und erschließt ihnen auch den Weg in repräsentative Positionen ihrer Gemeinschaften und stärkt sie bei Forderungen an die Politik.

Lok Madhyam, Indien, stärkt muslimische Mädchen

Muslimische Mädchen: Über Bildung zu mehr Selbstbestimmung

LOK MADHYAM befähigt Mädchen aus den benachteiligten muslimischen Gemeinschaften im Bundesstaat Bihar zu mehr Selbstbestimmung. Eine ganzheitliche Bildung und die Organisierung der jungen Frauen ist ein erfolgversprechender Weg in ein eigenes Leben.

Frauen der Quilombo-Gemeinde Bacuri

Quilombo-Frauen stärken ihre Gemeinde und verhindern Abwanderung

Das Projekt will die Abwanderung in die Städte verringern und die Einkommen von Frauen und besonders von jungen Quilombolas verbessern. Die Quilombo-Frauen beteiligen sich aktiv an der Schaffung einer Perspektive für die ganze Gemeinde.

Tamil Nadu, ANBU-Trust: Austausch mit NRO-Mitarbeiter*innen über Migrationserfahrungen

Gestärkte Dalitgemeinschaften – weniger Abwanderung aus den Dörfern

Mit Aufklärung über die Risiken der Migration und Schaffung ökonomischer Perspektiven trägt ANBU-Trust in Tamil Nadu dazu bei, dass weniger Menschen der Dalit-Gemeinschaften aus ihren Dörfern abwandern.

Dalits in einem Dorf in Andhra Pradesh, wo CRASA aktiv ist

Wenn Dalits sich nehmen, was ihnen zusteht

CRASA befähigt benachteiligte Dalits, sich aktiv in Dorfversammlungen einzubringen und ihr Recht auf staatliche Unterstützungen einzufordern. Ein besonderer Fokus liegt auf der Organisierung von Frauen, damit diese lernen, für sich selbst zu sprechen.

Menschenrechtsaktivisten in Togo

Bewegung für einen demokratischen Wandel in Togo

Durch Vernetzung mit anderen pro-demokratischen Kräften kann die „Bürgerfront aufrechtes Togo“ wirksam agieren und so einen Wandel zu Rechtstaatlichkeit und Demokratie einfordern.

nachhaltige Fischzucht im Senegal

Gewässerschutz und Ernährungssouveränität durch Mangroven und Flussfisch

ASANE regeneriert Fischbestände und Ökosysteme z.B. durch Aufforstung von Mangrovenwäldern. Mit Fischzucht und Obstanbau wird auch die Ernährungssouveränität vor Ort gestärkt.

Junge Frauen bei WAP in Simbabwe stellen Seife her

Starke junge Frauen in Simbabwe verwehren sich der Kinderehe

Unsere Partnerorganisation WAP stärkt Frauen durch den Verkauf von selbstgemachter Seife. Die wöchentlichen Treffen in der Gruppe und das Einkommen machen die Mädchen und Frauen unabhängiger, selbstbewusster und mutiger und schützen sie vor Kinderehen.

Kunstworkshops für eine starke LSBTIQ-Gemeinschaft

Purple Hand Africa Trust steht für eine diverse Gesellschaft und tritt für die Rechte der simbabwischen LSBTIQ-Gemeinschaft ein. Kunstworkshops stärken junge LSBTIQ-Personen in ihrem Selbstbewusstsein, so dass sie eine starke Gemeinschaft aufbauen können.

APAF - Association pour la Promotion des arbres fertilitaires, de l’Agroforesterie et la Foresterie

Neuer Mut durch Aufforstung mit Düngerbäumen

Unser Projekt im Süden des Landes schafft mit Agro-Forstsystemen und Fischzucht neue Perspektiven. Leguminosenbäume regenerieren die geschädigten Böden - die Menschen in der Projektregion Kaolack fassen wieder Mut.

Fünf junge Quilombolas

Junge Quilombolas sichern sich ihre Zukunft

Quilombolas sind die Bewohner:innen von Gemeinschaftsdörfern, gegründet von ehemaligen Sklav:innen. Mit ABAYOMI sichern dort Jugendliche ihre Landtitel und machen sich ökonomisch unabhängig, um als neue Generation den Kampf um ihre Rechte fortzuführen.

Kompetenz für die Rettung Amazoniens

Die GDA – Grupo de defesa da Amazônia - schult zivilgesellschaftliche Organisationen im Amazonasgebiet, damit diese sich wirksamer gegen das Agrobusiness und Industrieprojekte in der Region zur Wehr setzen können.

Gerechtigkeit und Teilhabe am Reichtum

ODJ stärkt die Partizipation junger Menschen an der Entwicklung des Landes. ODJ arbeitet mit vom Bergbau betroffenen Gemeinden, klärt die Menschen über ihre Rechte auf und stärkt ihre Selbsthilfeorganisation.

Pflanzenkohle und Solarbacköfen: Umweltschutz im Dienste der Frauen

Frauen praktizieren mit Unterstützung von SOS Energie einen einen energieeffizienten, umweltschonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen. Organische Abfälle werden zu Kohlebriketts verarbeitet, gebacken wird mit Solaröfen.

Ökolandbau und Hirse für eine gesunde Ernährung

Unser Projekt in Tamil Nadu, Indien, schult Frauen in umweltverträglichen Anbaumethoden und fördert eine gesunde Ernährung, indem nährstoffreiche Pflanzen wie Hirse und Hülsenfrüchte kultiviert werden. Gemüse wird in Eigenregie vermarktet.

Brasilianische Landarbeiterinnen beim Frauenfonds Santarem

Landarbeiterinnen auf dem Weg zur Emanzipation

Der Frauenfonds FMLDES vermittelt Landarbeiterinnen, Quilombolas und indigenen Frauen praktisches Wissen in Agrarökologie, schult sie in Gewaltprävention und stärkt ihre Teilhabe an Entscheidungen.

Indigene Frauen gegen Holzraub und Großprojekte

FAOR stärkt gezielt indigene Frauen, damit sich diese wirksamer gegen Holzraub, die Exploration mineralischer Rohstoffe auf ihren Territorien sowie gegen Staudämme wehren können.

Bäckerinnen bei OADEL, Togo

Armut bekämpfen – durch fair gehandeltes Sojabrot

Unsere Partnerorganisation OADEL setzt auf Soja und schiebt mit ihren Aktivitäten eine komplette Wertschöpfungskette an. Frauen bauen die Sojabohnen in Kooperativen an - Abnehmer sind wiederum Kooperativen, die die Ernte zu Mehl verarbeiten, das an die Bäckerinnen geht.

Frauen der Gruppe GMB bei einem Gruppentreffen

Frauen tragen Agrarökologie in die Städte

Durch Gemeinschaftsgärten stärkt die Grupo de Mulheres do Brasil, GMB, die Autonomie von Frauen, ihre Solidarität untereinander und fördert zudem eine vitaminreiche Ernährung.

Jugendliche als Agenten der Transformation der Gesellschaft

UNIPOP schult Jugendliche, junge Erwachsene und LGBTI-Personen aus verarmten Vororten der Städte Amazoniens, damit sie auf Gemeindeebene partizipieren und so eine gerechtere Politik mitgestalten können.

Agrarökologie und Landrechte

FASE unterstützt Kleinbäuer:innen im Nordosten Amazoniens bei der Verteidigung ihrer Landrechte gegen die Agrarindustrie, vermittelt ihnen Natur schonende Anbaumethoden und fördert ihre Vernetzung.

Wenn Frauen die Dorfentwicklung vorantreiben

JJS in Odisha motiviert Frauen aus benachteiligten Gemeinschaften, sich zusammenzuschließen, unterstützt sie bei ökonomischen Aktivitäten und schult sie für die Partizipation in Dorfversammlungen.

Kleinbäuerinnen im Cerrado geben ein Interview

Landrechte für Kleinbauern

Das Fórum Carajás steht Kleinbäuer:innen in Landkonflikten bei und fördert ökologisch nachhaltige Sammelwirtschaft im Savannengebiet des Cerrado.

Brasilien: Frauenversammlung bei Malungu 2022

Landrechte für Quilombolas

Quilombos sind Gemeinschaften von Nachkommen ehemaliger Sklaven, die ihr Land kollektiv bewirtschaften. Malungu erarbeitet mit Quilombo-Bewohner:innen Perspektiven für die Zukunft.

Frauen des Movimento Xingu

Menschenrechte für Opfer des Staudammbaus

Movimento Xingu Vivo Para Sempre ist ein Zusammenschluss von sozialen Bewegungen, die sich für gerechte Entschädigungen der vom Wasserkraftprojekt Belo Monte betroffenen Menschen einsetzen.

Wassermanagement und angepasste Landwirtschaft

Der Dabane Trust Water Workshop erarbeitet zusammen mit der Bevölkerung unter starker Einbeziehung der Frauen Programme zur Wasser- und Nahrungsmittelversorgung. Das Knowhow zur Wasseraufbereitung kommt ganzen Gemeinden zugute.

Nachhaltige Waldnutzung mit Babaçu

MIQCB, die Bewegung der Babaçu-Sammlerinnen, verteidigt deren kollektive Landrechte und unterstützt sie bei der nachhaltigen Nutzung des Waldes und der Vermarktung ihrer Produkte.

Bildung schafft Zukunft für junge Frauen

Die Organisation APFG, Association pour la Promotion Feminine de Gaoua, unterstützt Mädchen und Frauen dabei, gleichberechtige Bürgerinnen Burkina Fasos zu sein. Dazu unterhält APFG ein Fortbildungszentrum für junge Frauen, die einen Schulabschluss nachholen oder einen Ausbildungsberuf erlernen wollen.

Schaltstelle unserer Indienarbeit

Das CWS betreut und berät für die ASW die indischen Partnerorganisationen und wählt diese in Absprache mit uns aus. Die Zusammenarbeit mit dem CWS steht für unser Verständnis von Süd-Nord-Partnerschaft: CWS und ASW entwickeln gemeinsam Projektrichtlinien, aber darüber hinaus liegt die Entscheidungskompetenz bei den indischen Mitarbeiter:innen.

Neue Gärten für die Flüchtlingslager

Die ASW unterstützt in den sahrauischen Flüchtlingslagern in Algerien Menschen beim Aufbau von Gärten zur Selbstversorgung. Denn Frauen und Kinder leiden unter Mangelernährung. Die Gärten der Solidarität stärken die Gemeinschaft und sind ein wichtiger Beitrag zur Sicherung und Verbesserung der Ernährung.

Projekt

Frauen wollen Agrarökologie und Anpassung an den Klimawandel

OPED bildet Bäuer:innen in Agrarökologie fort und unterstützt sie bei der gemeinschaftlichen Vermarktung ihrer Produkte, z.B. Maniokmehl. In einem Schulbauernhof experimentieren Frauen in 5 Genossenschaften mit neuen Anbaumethoden, um dem Klimawandel zu trotzen.

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