400 Mio. Menschen in Indien leben unterhalb der Armutsgrenze, sie werden vernachlässigt und ausgegrenzt. Dazu zählen vor allem indigene Adivasi und kastenlose Dalits. Sie und viele Menschen aus Muslimgemeinschaften sind noch heute extremer Diskriminierung und Gewalt ausgesetzt. Doppelt von Diskriminierung betroffen sind bei allen genannten Gruppen die Frauen.
Unsere Partnerorganisationen kämpfen gegen diese Zustände. Sie organisieren betroffene Frauen, Dalits, Adivasi und Angehörige der muslimischen Minderheit in Selbsthilfegruppen, ermöglichen ihnen eine ausreichende und nährstoffreichere Ernährung, informieren sie über ihre Rechte und schulen sie für Mitsprache bei der Entwicklung ihrer Dörfer. Gewaltopfern bieten sie Rechtsberatung. Frauen werden vor den Fängen von Menschenhändlern bewahrt.
Hintergrundinformationen zu Indien
Neue Förderbedingungen in Indien erschweren Arbeit
Ökologischer Fußabdruck in Indien
Arbeitsmigration im Bundesstaat Jharkhand
Muster der Binnenwanderung in Indien
Video zur Adivasi-Gemeinschaft der Sabar in Jharkhand (dt. UT)
Video: Armutsmigration von Frauen (dt. UT)
Video: Bleiben im Dorf dank Ökolandwirtschaft (dt. UT)

Vom 28.1. abends bis 1.2. sind wir nicht erreichbar.
(weder über Mail noch über Telefon)
Ab Februar finden Sie uns am Nöldnerplatz in Lichtenberg:
ASW - Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt e.V.
Lückstraße 72/73
10317 Berlin