
Ohne Angehörige und ohne Testament erbt der Staat.
Wir wissen nicht, wer unser Land in Zukunft regieren wird. Die aktuellen Entwicklungen geben Anlass zur Sorge. So besteht die Gefahr, dass Ihr Nachlass womöglich für Dinge ausgegeben wird, die Sie nicht unterstützen möchten: etwa für Kriege, Sozialabbau, Subventionen für eine klimaschädliche Wirtschaft, den Abbau von Menschen- und Frauenrechten oder die Streichung von Entwicklungs- und Nothilfe.
Wenn Ihnen das nicht gefällt, dann machen Sie ein Testament und legen Sie selbst fest, wen und was Sie aus Ihrem Nachlass finanzieren möchten.
Schreiben Sie Ihren Nachlass der Solidarität!
Es ist ganz einfach: mit dem Testamentsgenerator unseres Partners Erblotse können Sie sehr schnell einen rechtssicheren Testamentstext entwerfen und Verwandte, Freund:innen, Nachbar:innen oder gesellschaftspolitische Organisationen berücksichtigen, die Ihnen am Herzen liegen.
Der 13. September ist der Tag des Testaments – fangen Sie doch heute mit Ihrem an!
Alles rund um Testamentsspende

Stimmen unserer Partner, aktuelle Entwicklungen aus den Projektländern und Veranstaltungsankündigungen:
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